Moria – SPÖ-Kärnten erinnert daran, dass morgen Weltkindertag ist!

LH Kaiser bekam wegen Engagement für Kinder Morddrohung - Kurz nennt Kaltherzigkeit Vernunft

„Gerade anlässlich des, morgen, Sonntag, bevorstehenden Weltkindertages sollte die Bundesregierung dem Appell von LH Kaiser und einigen verantwortungsbewussten christlich-sozialen Parteifreunden von Kurz nachkommen. Zuzusehen, wie Kinder in Moria auf der Straße dahinvegetieren müssen, ist ein Verbrechen!“,

stellt SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer Andreas Sucher klar.
Unterstützung für die lauter werdenden Rufe, Österreich solle Kinder aus der Hölle von Moria aufnehmen, kommt selbstverständlich auch von der SPÖ-Kärnten.

„Es ist ein Armutszeugnis und zutiefst beschämend, wenn ein Bundeskanzler und ÖVP-Vorsitzender aus purem Egoismus und reiner Machtverliebtheit, sich einfach vom Elend dieser Kinder abwendet und so tut, als ginge ihn das Nichts an. Das hat nichts mit Vernunft zu tun, wie immer argumentiert wird, das ist reine Kaltherzigkeit und wider jeder Form „humanistischer Vernunft“,

betont Sucher.
Es sei geradezu abenteuerlich, mit welchen glattgebügelten Horrorgeschichten Kurz und Teile der angeblich christlich-sozialen ÖVP versuchen würden, der Bevölkerung einzureden, dass Österreich keine Kinder aus der Hölle von Moria retten darf. Sucher erinnert daran, dass sich auch bereits einige ÖVP-Funktionäre ihrer christlich-sozialen Werte besinnen und eine Aufnahme befürworten würden. „Das Schauermärchen, mit dem Vergleiche zu 2015 gezogen werden, werden sogar von Kurz´ europäischen Parteifreunden als haltlos entlarvt“, bezieht sich Sucher auf Aussagen von z.B. dem deutschen Innenminister Horst Seehofer.
„Wenn Sie es nicht übers Herz bringen, Kinder zu retten, weil Sie so große Angst davor haben, ein Prozent in den Umfragen zu verlieren, dann geben Sie wenigsten jenen die gesetzliche Möglichkeit zu helfen, die das wollen“, unterstützt Sucher die Forderung von Landeshauptmann Peter Kaiser und Integrationsreferentin LRin Sara Schaar und schließt seinen Appell mit der eindringlichen Erinnerung:

„Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt."




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